Jazz am Kirchturm

In unregelmäßigen Abständen laden wir zu Konzerten, Matineen, Soirées, Konzerten, Lyrik und Sessions in die Stadtkirche oder die Alte Feuerwache ein. „Jazz am Kirchturm“ soll vor allem regionalen Künstler*innen eine Bühne bieten. 

 

„Jazz am Kirchturm“ mit Steffi Lais und Mario Enderle – ein Lob auf das Leben 

Die Stadtkirche füllte sich am Sonntagnachmittag schon weit vor dem eigentlichen Beginn. Viele kamen, um Steffi und Mario zu hören. Um der Reihe „Jazz am Kirchturm“ gerecht zu werden, spielte „der Meister“ am Piano besonders jazzig und Steffi spannte charmant den Bogen immer wieder zum Jazz. Die Sängerin verstand es, das Publikum mit ihrer Stimme in Bann zu ziehen, so dass die Musik gefühlvoll in den Herzen zu klingen begann. Ein beseelter Sonntagabend in der Stadtkirche: Viele folgten der Einladung und blieben auch nach Ende des Konzertes, um die Köstlichkeiten, die Michael Rosskopf gezaubert hatte, zu genießen. Bestimmt war dies nicht das letzte Mal, dass in der Kirche mit Körper, Geist und Seele genossen wurde.

Impressionen vom „Jazz am Kirchturm“ mit Fake Five 

Begeistert waren die Gesichter und der Applaus der ca. 150 Besucher am Samstagabend in der Alten Feuerwache an der Lörracher Stadtkirche nach letzten Zugabe von „Fake Five“. Die Jazz-Band „Fake Five“ aus Mannheim gab mit ihrem Konzert einen fulminanten Auftakt zu der Reihe „Jazz am Kirchturm“. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Pfarrerin Gudrun Mauvais und einem stilvollen Apéro von und mit Michael Rosskopf startete das musikalische Programm kraftvoll und bot in der Folge viel Abwechslung. Fake Five zeigten eine große musikalische Bandbreite mit Songs wie „Here, there and everywhere“ von den Beatles, Swing-Standards wie „Fly me to the Moon“, „Night and Day“ oder Mr. „Bojangles“ sowie Bossa Nova- und Calypso-Klängen. Pfarrerin Mauvais war sehr erfreut über den großen Anklang, den der Abend beim Publikum fand. In Zukunft wird die Reihe mit Matinées und Soirées, Konzerten, Lyrik und Sessions fortgesetzt und soll auch regionalen Künstlern eine Bühne bieten.