Ältestenkreis

Der Ältestenkreis setzt sich zusammen aus der Gemeindepfarrerin, der Gemeindediakonin sowie den für sechs Jahren gewählten, ehrenamtlichen Kirchenältesten. Der Ältestenkreis „leitet die Gemeinde und trägt Verantwortung dafür, dass der Gemeinde Gottes Wort rein und lauter gepredigt wird, die Sakramente in ihr recht verwaltet werden und der Dienst der Liebe getan wird.“ (§22 GO Badische Landeskirche)


Gudrun Mauvais
(Pfarrerin)

Miriam Tepel (Gemeindediakonin)

 

 


Die ehrenamtlichen Kirchenältesten der Matthäusgemeinde sind:

Andrea Balint: „Ich finde es wichtig, Kirche und Kultur zusammen zu bringen und den Menschen einen Raum für ihre Fragen in Glaubensthemen zu bieten.“

 


Dr. Christoph Hövels: „Für meine eigene Spiritualität ist mir die Meditation sehr wichtig. Ich bin offen für neue Visionen und Ideen, um Menschen einen Zugang zum Glauben zu ermöglichen.“


 

Alberto Isenburg: „Die Begegnung mit anderen Menschen ist mir ein besonderes Anliegen. Ich möchte gerne die seelsorgerischen Aufgaben in unserer Gemeinde stark machen.“ 


 

Beatrice Kaltenbach-Holzmann: „Ich finde es toll, dass ich meine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der Gemeindearbeit und zum Lobe Gottes einbringen kann.“


 

Monika Kotterer: „Ich wünsche mir, dass sich Menschen egal welcher Altersstufe in der Matthäusgemeinde wohl fühlen und dass die Stadtkirche auch für gemeindeferne Menschen zur Heimat werden kann.“



Stefan Mühl: „Ich interessiere mich vor allem für die finanziellen Dinge innerhalb unserer Gemeinde.“


Bernd Rosin: „Dass die Menschen in der Stadtkirche Hilfe, Trost und Anregungen für ihr eigenes Leben bekommen, ist mir sehr wichtig.“


 

Gert Schramm: „Ich möchte dazu beitragen, dass christliche Werte wie Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung im Kirchenalltag keine hohlen Phrasen bleiben, sondern aktiv gelebt werden.“



Elisabeth Spöri:
„Dass die Stadtkirche offen für die Menschen in der Stadt bleibt, ist mir sehr wichtig. Die Vielfalt unserer Stadt soll sich auch in unserer Gemeinde widerspiegeln.“